Briefmarkensammlerverein Worms e.V. und Junge Briefmarkenfreunde Worms

 

 

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Der Augustinermönch Dr. Martin Luther (1483 bis 1545) stellte 1517 in 95 Thesen Missstände der Kirche zur Diskussion. In den folgenden Jahren veröffentlichte er mehrere als ketzerisch empfundene Schriften. Darin verwarf er die vom Evangelium abweichenden Lehrsätze und Praktiken der Kirche und forderte eine Reform. Rom verhängte den Bann über ihn.

 

Kaiser Karl V. ließ Luther 1521 nach Worms auf den Reichstag laden. Er sollte seine Schriften widerrufen. Diese Forderung wies er zurück, weil man ihn nicht aus der Bibel zu widerlegen vermochte. Die daraufhin vom Kaiser verhängte Reichsacht erwies sich als unwirksam. Kurfürst Friedrich von Sachsen, Luthers Landesherr, stellte sich schützend vor ihn.

 

 

Der Wormser Reichstag 1521

 

Im Januar 1521 verhängte Papst Leo X. den Kirchenbann über Luther. Normalerweise folgte darauf die Reichsacht. Aber die Reichsfürsten und Stände setzten bei König Karl V. ein Verhör Luthers auf dem Wormser Reichstag durch. Karl sicherte freies Geleit zu.

 

Am 17. und 18. April 1521 fand das Verhör im Bischofshof statt. Luther weigerte sich zu widerrufen. Tags drauf kündigte der König die Reichsacht an, die am 8. Mai erlassen wurde (Wormser Edikt). Damit waren seine Schriften verboten. Niemand durfte ihn beherbergen und jedermann sollte ihn an Rom ausliefern.

 

Auch der Briefmarkensammlervereins Worms mit seiner Jugendgruppe beteiligt sich in der Lutherdekade von 2017 bis 2021 mit verschiedenen Aktionen.  Lernen Sie hier den philatelistischen Martin Luther kennen. Ein regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich

 

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